CUPRA gibt den Gewinner des Kurzfilm-Wettbewerbs „The Dream Makers“ bekannt
- Ausgezeichnet wurde „The Zebra“ von Alfie Barker
- Der 29-jährige Brite wird sein Projekt von CUPRA produzieren lassen
- Jury entschied aus Drehbüchern junger Talente aus 15 Ländern
- Besondere Auszeichnung für den albanischen Filmemacher Renis Hyka
- Wettbewerb von CUPRA mit Berlinale, Berlinale Talents und Studio Babelsberg
Die Jury mit den Gewinnern (v.l.): J. A. Bayona (Filmregisseur und CUPRA Markenbotschafter), Marcus Loges (Produzent und Geschäftsführer von Studio Babelsberg Motion Pictures), Renis Hyka, Alfie Barker und Ignasi Prieto (Chief Brand Officer von CUPRA)
Die Jury mit den Gewinnern (v.l.): J. A. Bayona (Filmregisseur und CUPRA Markenbotschafter), Marcus Loges (Produzent und Geschäftsführer von Studio Babelsberg Motion Pictures), Renis Hyka, Alfie Barker und Ignasi Prieto (Chief Brand Officer von CUPRA)
CUPRA hat den Gewinner der zweiten Ausgabe des Kurzfilmwettbewerbs „The Dream Makers“ bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin bekannt gegeben. Der Preis geht an den Briten Alfie Barker, der nun die Möglichkeit hat, seinen Kurzfilm „The Zebra“ zu produzieren und auf die große Leinwand zu bringen. Die Jury vergab außerdem eine besondere Auszeichnung an das Projekt „Day One“ von Renis Hyka aus Albanien, der ebenfalls Unterstützung für die Produktion seines Projekts erhalten wird. Der Wettbewerb „The Dream Makers“ wurde von CUPRA gemeinsam mit der Berlinale, Berlinale Talents und Studio Babelsberg ins Leben gerufen.
„Kino ist Kunst in Bewegung, die durch einzigartige Geschichten Emotionen wecken kann – etwas, das auch wir bei CUPRA anstreben. ‚The Dream Makers‘ fördert eine neue Generation kreativer Talente und bietet ihnen eine Plattform, um ihre Visionen zu teilen“, sagt Ignasi Prieto, Chief Brand Officer von CUPRA. „Wir möchten die herausragende Qualität aller Teilnehmenden sowie die internationale Reichweite dieser Ausgabe würdigen. Mit Beiträgen aus drei Kontinenten hat dieser Wettbewerb Ideen angeregt und Kreative aus verschiedenen Kulturen miteinander verbunden, von Großbritannien bis Korea, vom Iran bis Peru.“
‚The Dream Makers‘ fördert eine neue Generation kreativer Talente und bietet ihnen eine Plattform, um ihre Visionen zu teilen.
„Die Berlinale und CUPRA teilen ein starkes Engagement für die Förderung von Nachwuchstalenten. Wir zählen auf CUPRA nicht nur als Hauptpartner und Mobilitätspartner, sondern auch als Impulsgeber für mutiges und visionäres Denken durch ‚The Dream Makers‘, um die nächste Generation von Filmschaffenden zu unterstützen, und wir freuen uns, Teil davon zu sein“, sagt Tricia Tuttle, Direktorin der Berlinale.
Visionen der neuen Generation
Nach der Auswahl von sechs Kandidat*innen aus den aktuellen und ehemaligen Teilnehmenden der Berlinale Talents und ihrer Talents International-Initiativen sowie einer ersten Mentoring-Sitzung fiel die Entscheidung. Die Jury, bestehend aus Ignasi Prieto, dem renommierten Filmregisseur und CUPRA Markenbotschafter J. A. Bayona, dem bekannten Hollywood-Schauspieler Daniel Brühl, Berlinale-Direktorin Tricia Tuttle und Marcus Loges, Produzent und Geschäftsführer von Studio Babelsberg Motion Pictures, wählte Alfie Barker zum Gewinner der zweiten Ausgabe von „The Dream Makers“. Sein Projekt „The Zebra“ ist inspiriert von einer wahren Geschichte und zeigt, wie Andrew so von Zebras besessen ist, dass er seine Mutter davon überzeugt, ein echtes Zebra in ihrem Haus zu halten.
„Wir haben während des gesamten Wettbewerbs, von der Auswahl der Finalisten bis hin zu den Mentoring-Sessions, gesehen, wie groß das Potenzial der Nachwuchstalente ist, ihre eigenen Geschichten zu entwickeln. Die Wahl eines einzigen Gewinners war eine Herausforderung, aber Alfies Projekt stach durch seine mutige, unverwechselbare und originelle Perspektive hervor, die die gesamte Jury beeindruckt und begeistert hat“, sagt Marcus Loges.
Die Wahl eines einzigen Gewinners war eine Herausforderung, aber Alfies Projekt stach durch seine mutige, unverwechselbare und originelle Perspektive hervor.
Die Jury verlieh außerdem eine besondere Auszeichnung an den albanischen Filmregisseur Renis Hyka für „Day One“ (Dita e parë). Es ist die Geschichte eines Paares, das keine Kinder bekommen kann und sich dem Tag stellt, an dem es endlich zu Eltern wird.
Ignasi Prieto (l.), Chief Brand Officer von CUPRA, mit den Finalist*innen: Soha Niasti, Alfie Barker, Renis Hyka, Hanna Cho, Francesca Canepa und Mihajlo Vitezović
Ignasi Prieto (l.), Chief Brand Officer von CUPRA, mit den Finalist*innen: Soha Niasti, Alfie Barker, Renis Hyka, Hanna Cho, Francesca Canepa und Mihajlo Vitezović
Die diesjährige Ausgabe von „The Dream Makers“ erhielt zahlreiche Einreichungen von aufstrebenden Regisseur*innen aus 15 Ländern auf drei Kontinenten, darunter Korea, Iran und Großbritannien. Neben Alfie Barker und Renis Hyka hatten die folgenden Finalist*innen die Möglichkeit, ihre Vorschläge mit der Jury zu besprechen:
„I Promise You Fire“ (Te Prometo Fuego) von Francesca Canepa aus Peru
In einer Welt, die von Dunkelheit verschlungen wurde, muss ein junges Mädchen das letzte innere Licht einer schwindenden Menschheit entzünden.
„Welcome“ von Hanna Cho aus Korea
Als Hwisu ihre Familie in ihrem Zuhause willkommen heißt, zerfällt ihr Zufluchtsort in dieser koreanischen Familienkomödie mit Horrorelementen zu einer patriarchalischen, grotesken Illusion.
„VAL-3“ von Mihajlo Vitezović aus Serbien
Der jugoslawische Humanoidroboter VAL-3, der zum Schutz von Präsident Tito gebaut wurde, entwickelt sich von einem staatlichen Projekt zu einer beliebten nationalen Ikone, bis menschliche Ignoranz ihm zum Verhängnis wird.
„Break Light“ von Soha Niasti aus dem Iran
Auf einer verlassenen Nachtstraße mit einem fremden Fahrer konfrontiert eine junge Frau Angst und Macht, wenn ihre einzige verbleibende Waffe ihr Körper ist.
„Diese zweite Ausgabe von ‚The Dream Makers‘ zeigt den Hunger der nächsten Generation, ihre eigene Sprache, ihren eigenen Stil und ihre eigene Erzählweise zu entwickeln“, sagt J. A. Bayona. „Es war eine inspirierende Reise, ihren Mut und ihren Wunsch zu sehen, den Status quo in Frage zu stellen, und sie gemeinsam mit CUPRA bei ihrem kreativen Prozess begleiten zu dürfen.“
CUPRA und diese aufstrebenden Talente teilen dieselbe Energie: eine unaufhaltsame Kraft der kreativen Selbstentfaltung, die alle Finalist*innen verkörpern. „Das kontinuierliche Engagement von CUPRA für das Kino ist eine unschätzbare Unterstützung für die Branche. Die Förderung neuer Generationen sichert die Geschichten der Zukunft, und es war eine äußerst befriedigende Erfahrung, das Talent der nächsten Generation zum Strahlen zu bringen“, betont Daniel Brühl.
Die Leidenschaft von CUPRA für das Filmemachen
CUPRA stärkt seine Verbindung zur Welt des Kinos als Hauptpartner und offizieller Mobilitätspartner der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin – basierend auf einer gemeinsamen Vision, wie wichtig es ist, den kulturellen Austausch zu fördern und die Kraft des Kinos zu nutzen, um neue Narrative rund um Nachhaltigkeit und Inklusion zu erkunden.